Ideenschutz für kreative Menschen
Sie lassen sich in keine Schublade stecken und haben den Kopf voller Ideen? Und ärgert es Sie, wenn andere Ihre Ideen übernehmen und dann behaupten, es wären ihre eigenen? Sie sind nicht allein. PriorMart geht dem Problem auf den Grund.
Plagiarismus, was ist das?
Wer das Werk eines fremden als sein eigenes ausgibt, ist ein Plagiator. Plagiarismus ist verboten, doch so gut wie nie erfährt man von bestraften Plagiateuren. Durch die Globalisierung wird das Problem auch für größere Unternehmen und Staaten akut, doch bereits im Kleinen verursacht Plagiarismus erhebliche Schäden.
Welchen Schaden verursacht Plagiarismus?
Plagiateure nutzen die geistigen Leistungen eines
fremden ohne Gegenleistung. Sie können deshalb günstiger
anbieten als das Original. Dem tatsächlichen Erfinder entgehen
die Früchte seiner Arbeit, er kann deshalb zukünftig nicht
mehr mit demselben Einsatz tätig sein. Dies hemmt den Fortschritt
und die wirtschaftliche Entwicklung.
Doch nicht jeder Plagiarismusvorwurf ist berechtigt. Es kommt durchaus
vor, dass 2 kreative Menschen in einem ähnlichen Zeitraum unabhängig
voneinander ähnliches schaffen. In solchen Fällen wird
jedoch oft ebenfalls der Plagiarismusvorwurf erhoben. Dieser Vorwurf
kann zwar nicht bewiesen, doch durch die Gegenseite auch nicht entkräftet
werden. Solche Vorwürfe bleiben deshalb jahrelang bestehen.
Sie stören das Arbeitsklima, die Kommunikation, säen Mißtrauen
und hemmen ebenfalls die Entwicklung.
Warum wird so wenig Plagiarismus geahndet?
Den Vorwurf des Plagiarismus soll man entweder beweisen
können oder sein lassen. Doch an den Beweisen hapert es. Viele
angebliche Beweise, wie Zeugenaussagen, das Einschreiben an sich
selbst oder Datensicherungen, sind manipulierbar und im Ernstfall
nicht beweiskräftig. Nachweise durch unabhängige Dritte
kosten Geld und da die unabhängigen Dritten oft private Personen
oder Firmen ohne öffentliche Authorisierung darstellen, ist
auch hier die Beweiskraft fraglich.
Staatlich zum Nachweis authorisiert ist z.B. ein Notar. Durch eine
notarielle Hinterlegung ist beweiskräftig, was Sie bis zu diesem
Zeitpunkt niedergelegt haben. Es ist jedoch nicht einfach, einen
Termin bei einem Notar für eine Hinterlegung zu bekommen und
es kostet Geld. Soviel Geld, dass es sich nicht lohnt, jede Woche
zu hinterlegen sondern man tut es meist nur einmal pro Werk.
Der Zeitpunkt der notariellen Hinterlegung
Typischerweise findet die Hinterlegung dann nach der Fertigstellung statt, denn warum sollten Sie ein halbfertiges Werk hinterlegen. Tatsächlich würde Ihnen ein hinterlegtes halbfertiges Werk jedoch größeren Nutzen bringen als ein fertiges. Dies liegt daran, dass auch die Veröffentlichung einen Urhebernachweis darstellt. Ein fertiges Werk wird ohnehin meist kurz darauf veröffentlicht. Für die Phase zwischen Fertigstellung und Veröffentlichung bietet Ihnen die einmalige Hinterlegung Schutz, danach sind Sie ohnehin geschützt und davor stehen Sie nach wie vor im Regen.
Wann findet Plagiarismus statt?
Wenn jemandem vorgeworfen wird, er hätte plagiiert, betrifft dies IMMER den Zeitraum der Schaffensphase. Nur wenn Sie an einem Werk arbeiten, können Sie plagiieren. Genau in dieser Zeit, der Phase vor der Fertigstellung, arbeiten Sie aber ohne Nachweise. Deshalb ist es meist unmöglich, einen Plagiarismusvorwurf aus der Welt zu räumen. Es steht Wort gegen Wort, Reputation und Rhetorik entscheiden den Ausgang solcher Dispute, kaum jedoch die Wahrheit.
Regelmäßige notarielle Hinterlegungen beweisen der Wahrheit.
Die Lösung für dieses Problem ist denkbar einfach: Wer regelmäßig, z.B. wöchentlich, den Stand seiner Arbeit notariell hinterlegt, kann im Falle eines Plagiatvorwurfs zweifelsfrei nachweisen, dass er z.B. die wesentliche Idee bereits vor der Veröffentlichung eines anderen hatte oder zumindest in einem zeitlichen Abstand, der ein Plagiat ausschließt. Selbstverständlich können kreative Menschen zu ähnlichen Ideen kommen und ähneln sich Songs, ohne Plagiate zu sein. Wenn Sie Ihren Arbeitsprozess dokumentieren können, lassen sich viele dieser Vorfälle klären, ohne dass es zu nervigen und rufschädigenden Plagiatsvorwürfen kommt. Für die Wahrheitsfindung wird es auch eine Rolle spielen, ob es überhaupt Gelegenheit gab, die Werke des anderen zu plagiieren. Der zeitliche Nachweis wird hier eine wesentliche Rolle spielen und entweder die Unschuld klar beweisen oder aber den Plagiatsverdacht verstärken.
Wöchentliche notarielle Hinterlegungen bei Priormart
Die PriorMart AG hat ein Verfahren entwickelt, welches
notarielle Hinterlegungen online ermöglicht. Als Dienstleister
steht PriorMart praktisch zwischen dem Kunden und dem Notar und nimmt
dem Kunden sämtliche Vorbereitungen ab. Zusätzlich erhalten
Sie für jede hochgeladene Datei ein Schutzsiegel, welches auf der
Website, in Emails oder in ausgedruckten Texten verwendet werden kann.
So läßt sich der Schutz auch nach außen dezent dokumentieren.
Kreative Menschen haben bei PriorMart die Möglichkeit, sehr bequem,
sicher und günstig kontinuierliche Beweissicherungen durchzuführen.
Hier erfahren Sie mehr.








